BEP Mauritius

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Wöchentliche Termine

 

Wenn nicht gerade Schulferin sind oder ein Feiertag ist, treffen wir uns jede Woche auf dem Grundstück:
Auf den "Heimabenden" gibt es für jede Altersstufe ein entsprechend angepasstes Programm, so dass unsere jüngsten genauso wie die älteren Anwesenden ein passendes Angebot finden. Dabei wird -je nach Altersstufe- mit mehr oder weniger Spiel aber immer viel Spaß neues aus der Pfadfinderei gelernt, gespielt und gesungen. Wir bereiten uns auf den Heimabenden auch auf anstehende größere Aktionen vor und erkunden die Umgebung.


Pfadfinder :
Der Heimabendende der Pfadfinder (12-18 Jahre) findet zwei Wöchentlich montags von 17:00 bis 18:30 Uhr im Gemeindehaus in der Von-Diergardt-Str. 46 in Dünnwald statt.
 
Wölflinge :
Die Heimabende der Wölflinge (6-12 Jahre) findet ebenfalls zwei Wöchentlich montags von 17:00 bis 18:30 Uhr im Gemeindehaus in der Von-Diergardt-Str. 46 in Dünnwald statt.

Die nächsten Heimabende finden statt am:
  • 22.01.2018
  • 05.02.2018
  • 19.02.2018
  • 05.03.2018
  • 19.03.2018
  • 16.04.2018
  • 30.04.2018
  • 14.05.2018
  • 28.05.2018
  • 11.06.2018
  • 25.06.2018
  • 09.07.2018
Die Termine werden regelmäßig aktualisiert. 
 
Nachdem wir leider nicht auf unserem Grundstück bleiben konnten haben wir glücklicherweise in der Gemeinde eine Bleibe gefunden, wo wir vorerst unterkommen konnten.
 
Komm einfach vorbei und schau Dir selbst an, was bei den Heimabenden so passiert.

Ausser den wöchentlichen Treffen gibt es natürlich noch viele Veranstaltungen oder Lager und Fahrten, z.B. an Wochenenden oder in den Ferien.

Pfadfinderstufe

Welche Sippen?

Rover Clan

Der Roverclan "MARC AUREL"


Unser Roverclan hat eine eigene Homepage.
Hier klicken, um die Homepage des Roverclan zu erreichen
 
[Sorry, die Homepage ist derzeit nicht erreichbar]

Scout Partnership Allgemein

Wie alles begann

Patenschaft oder Partnerschaft?

Der (deutsche) Name „Patenschaft“ ist streng genommen vollkommen falsch gewählt - obwohl er sich im Sprachgebrauch derjenigen, die mit dieser Beziehung zwischen zwei Pfadfindergruppen in Kontakt gekommen sind, festgesetzt hat. Der Bedeutung des Wortes folgend wäre diese Beziehung ja eine fürsorgliche, fast in die Ecke des Caritativen zu rückende Aktivität einer Gruppierung zugunsten einer anderen.
Das englische Wort „Partnership“ drückt den Inhalt und Sinn dieser Beziehung viel treffender aus. Aus dem Wort „Partnership“ ist leicht herauszulesen, wie eine solche Verbindung mit sinnstiftenden Inhalten gefüllt werden kann. Gemeinsame Aktivitäten, welcher Art auch immer, sind der Grundstein für eine solche Partnerschaft. Im Rahmen solcher Aktivitäten kann der Einzelne die Eigenheiten des Partners kennen und einordnen lernen, er lernt vom und mit dem Partner. Deshalb soll im folgenden die Bezeichnung „Partnerschaft“ verwendet werden.

Damit sich das Ganze hier jedoch nicht zu sehr nach einer theoretischen Abhandlung über menschliche Beziehungen im Allgemeinen anhört, sei es in den konkreten Rahmen gelegt, um den es hier geht: die nunmehr über dreißig Jahre währende Freundschaft der Gruppen 5th & 2nd Lancashire aus Manchester und der Gruppe Mauritius aus Köln. Nach dreißig Jahren kann man hier wohl mit Fug und Recht von einer „gewachsenen Partnerschaft“ sprechen.

20 Jahre Patenschaft 2003 Staelduin/NLSeitdem 1983 der erste „Patenschaftsvertrag“ von den damaligen Vertretern der Gruppen 5th Lancashire und Mauritius unterzeichnet wurde, fanden durchschnittlich alle 1,25 Jahre ein- bis zweiwöchige Begegnungen in England, Deutschland, den Niederlanden, Italien oder Belgien statt. Bedenkt man die Distanz, die zwischen Köln und Manchester liegt, so muss man diese dichte Staffelung gerade in den ersten Jahren vor allem auf die feste Überzeugung, dass eine dauerhafte Partnerschaft für beide Gruppen und deren Mitglieder eine Bereicherung par Excellance ist, zurückführen. Diese Überzeugung wurde von einer Führungsgeneration auf die nächste übertragen und so entstand eine Kontinuität, die in ihrer Dauer und in ihrer Intensität nicht nur innerhalb der CES einzigartig ist.

Zur Chronik der Patenschaft gehts hier...

Ein elementarer Grund für die lange Dauer dieser Freundschaft sind die gemeinsamen Lager, in denen Freundschaften geschlossen oder vertieft wurden und werden. Durch die oben angesprochene enge Staffelung gemeinsamer Aktivitäten wird gewährleistet, dass sich die Pfadfinder / Innen mindestens zwei Mal als Teilnehmer des Lagerprogramms treffen und so gemeinsame Erfahrungen aus der „klassischen“ Pfadfinderzeit mitnehmen können. Treten die Pfadinder / Innen dann in die Roverstufe oder sogar in die aktuelle Gruppenführung ein, können sie ihre alten Freunde, die sich dann ebenfalls innerhalb ihrer Gruppenstrukturen weiterentwickelt haben, wieder treffen und weitere gemeinsame Erfahrungen sammeln.
Ob diese Erfahrungen nun im Rahmen gmeinsamer Verantwortung für das Lagerprogramm oder aber innerhalb der Roverstufe gemacht werden, ist letztlich unerheblich. Das entscheidende ist die Tatsache, dass die hieraus entstehenden Bindungen und Gemeinsamkeiten viele wichtige Lebensabschnitte der Mitglieder der einzelnen Gruppen berühren und prägen. Und dann erhält eine Partnerschaft wichtige Elemente einer echten gewachsenen Freundschaft hinzu. So kann man von einem Wachsen in der Partnerschaft sprechen, von dem diese dann auch profitiert. Denn wenn sich eine neue Generation von Stammesführer/Innen entwickelt, muss diesen jungen Menschen der Sinn einer Partnerschaft nicht mehr eläutert werden, da sie diesen Sinn durch ihre eigenen Erinnerungen ja selbst erfahren haben. So kann eine Partnerschaft zu dem werden, was man „Selbstläufer“ nennt.

Den aktuellen Patenschaftsvertrag kann man sich hier downloaden...